Da ist nicht jüdisch noch griechisch, da ist nicht versklavt noch frei, da ist nicht männlich und weiblich: denn ihr seid alle eins in Christus Jesus.

Paulus im Brief an die Gemeinde in Galatien (Gal 3,28)

Im Römischen Reich der Antike ging es um Unterscheidungen, Unterscheidungen zwischen oben und unten, denen, die dazugehören, und den andern.

Gegen die herrschende Auffassung des „Teile und herrsche“ setzt Paulus eine andere. Als gebildeter Jude weiß er, dass die Heiligen Schriften die Gleichheit aller Menschen betonen. Und das bringt er in eigene Worte:

Die Unterscheidung in Ethnien spielt keine Rolle, die Unterscheidung im sozialen Status, in Herren und Knechte ist aufgehoben, die Unterscheidung in die verschiedenen Geschlechterrollen ist irrelevant – in Christus, in der neuen Gemeinschaft, vor Gott sind alle Menschen gleich. Und zwar nicht nur theoretisch!
Die früheren christlichen Gemeinschaften lebten in ihrer patriarchalen und gewalttätigen Gesellschaft ein Gegenmodell – so gut sie es vermochten. Und die Taufformel, die Paulus in seinem Brief an eine dieser Gemeinschaften zitiert, erinnerte daran, wie die Welt eigentlich sein soll:
Eine Gemeinschaft von Gleichberechtigten, mit gleichen Chancen.

An dieser Vision orientiert sich das Gender-Referat.

Gender-Referat

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