MIRA-Überblick:

MIRA+ ist ein Projekt für Mütter mit Migrationshintergrund, die beruflich (wieder) einsteigen wollen

Wir laden Migrantinnen aus Gelsenkirchen ein,

  • die Kinder haben (auch erwachsene Kinder)
  • die arbeitslos sind
  • die Mini-Jobs oder Aushilfsjobs haben
  • die Leistungen vom Sozialamt oder Jobcenter bekommen

MIRA unterstützt sie durch

  • passgenaue Kurse zur Berufsorientierung
  • Praxiserfahrungen im Wunschberuf
  • Vernetzung mit anderen Frauen
  • individuelle Beratung

MIRA - ist das etwas für Sie? Lassen Sie sich beraten.

Offene Sprechstunde im MIRA-Projektbüro

  • jeden Mittwoch 10-12 Uhr
  • ohne Anmeldung
  • ab Mai 2019
  • auch in den Schulferien

MIRA-Projektbüro (bei RevierRessourcen)

Claudia Quirrenbach | Katrin Oelbracht
Luitpoldstr. 52 | 45881 Gelsenkirchen
E-Mail: info@mira-projekt.de | Telefon: 02 09 - 35 98 81 29

Anfahrtsplan zum MIRA-Projektbüro

Nächste Haltestellen: Linie 302 Grenzstraße | Linie 301 Leipziger Straße

Frauen stärken - Potentiale nutzen

Viele Migrantinnen im Ruhrgebiet finden keine Arbeit oder arbeiten unterhalb ihrer Qualifikation,

  • weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichen
  • weil ihre Abschlüsse nicht anerkannt werden
  • weil sie mit den Strukturen hier nicht vertraut sind

MIRA unterstützt diese Frauen bei ihrem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Und weil jede Frau anders ist, bieten wir dafür unterschiedliche Veranstaltungen und Kurse an. Am Anfang steht immer eine individuelle Beratung in der offenen Sprechstunde, um das richtige Angebot zu finden - bei uns oder in unserem Netzwerk.

Hier alle Informationen im Flyer zusammengefasst (PDF, 275KB).

Projektträger

Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid
Gender-Referat | Pfarrerin Antje Röckemann
Pastoratstr. 10 | 45879 Gelsenkirchen
E-Mail: antje.roeckemann(at)kk-ekvw.de | Telefon: 0209-17 98 250

KooperationspartnerInnen

Die erfolgreiche Umsetzung von Projekten braucht ein gutes Netzwerk an Unterstützern und KooperationspartnerInnen. Im laufenden Projekt MIRA sind folgende KooperationspartnerInnen beteiligt:

Integrationscenter für Arbeit. Das Jobcenter

Stadt Gelsenkirchen mit verschiedenen Referaten

Diakonie-Werk Gelsenkirchen und Wattenscheid

Bundesagentur für Arbeit. Agentur für Arbeit Gelsenkirchen

Qualifizierungs- und Ausbildungsinitiative für Frauen in Emscher-Lippe (QUAFFEL)

Gefördert von:

Das Projekt MIRA als Teil des Programms "Stark im Beruf" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investitionen in die Humanressourcen.

Logo Europäische Union

 Logo ESF Claim

 

Gender-Referat

Termine:

Jeden Mittwoch 10 - 12 Uhr
Offene Sprechstunde

26. Februar - 8. April
„Sieben Wochen ohne Plastik“, Kurs der Evangelischen Erwachsenenbildung

2. März
Kursbeginn Deutsch für den Beruf
MIRA-Kurs in Hassel

6. März
Messe frauen.GEstalten.zukunft – Frauenprojekte und -initiativen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

8. März
„Hagar, die erste Theologin“
Gottesdienst zum Weltfrauentag in der Nicolai-Kirche

2. April
Abschluss des aktuellen MIRA-Kurses

20.-24. April
Abgabe von Buchspenden für die Bücherbörse
täglich 14 - 17 Uhr

25.-28. April
34. Bücherbörse der AKTION WEITBLICK

27. Mai 
Kursbeginn Berufliche Orientierung im Projekt MIRA+

Juni
Ausstellung: Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung unter dem Titel „Wie meine Hoffnung überlebt hat“ in der Altstadtkirche Gelsenkirchen

10. September
2. Frauenmahl Gelsenkirchen

20. September
Sonntagsmusiken mit Karin Badar und Aleksandar Filic

9.-13. November
Abgabe von Buchspenden für die Bücherbörse
täglich 14 - 17 Uhr

14.-17. November
35. Bücherbörse der AKTION WEITBLICK

Feier- und Gedenktage 2020

Februar

02.02. Mariä Lichtmess oder Darstellung des Herrn im Tempel. Biblisch die Präsentation von Mutter und Kind im Tempel 40 Tage nach der Geburt. Orthodoxe Kirchen feiern am 15.02. (julianischer Kalender)

10.02. Tu bi-Schewat (wörtl. 15. Schewat).
Neujahr der Bäume. In moderner Zeit werden an diesem Tag Bäume angepflanzt. Es ist Brauch, an diesem Tag eine Frucht zu essen, die man in diesem Jahr bisher noch nicht verzehrt hat.

21.02. Internationaler Tag der Muttersprache.

24.02. Geburtstag der Philosophin Judith Butler (1956). Die mehrfach ausgezeichnete Philosophin wurde im "Philosophischen Café" 2019 im Saal der Jüdischen Gemeinde mit anderen jüdischen Philosophinnen vorgestellt (von Marit Rullmann und Werner Schlegel).

25.02. Beginn der drei gesegneten Monate (Radschab, Schaban und Ramadan).

26.02. Aschermittwoch. Beginn der 40-tägigen Passionszeit bis Ostern. In katholischen Kirchen erhalten die Gottesdienstbesucher_innen ein Aschekreuz auf die Stirn. In evangelischen Kirchen hat sich als moderne Interpretation des Fastens die Aktion „Sieben Wochen ohne“ durchgesetzt.

März

06.03. Weltgebetstag der Frauen. Die größte ökumenische Basisbewegung. Dieses Jahr kommt die Gottesdienstliturgie aus Simbabwe unter dem Motto „Steh auf und geh!“

06.03. Beginn der „Woche der Brüderlichkeit“, der jüdisch-christlichen Zusammenarbeit. Die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Gelsenkirchen und in Bochum bieten das ganze Jahr über Veranstaltungen zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses und Überwindung des Antisemitismus an.

08.03. Internationaler Frauentag. 1910 iniitiert von Clara Zetkin.

10.03. Purim. Freudenfest zur Errettung der persischen Juden und Jüdinnen durch Königin Esther.

14.03. Neujahr der Sikh 547. Zählung ab dem Geburtsjahr des Gründers Nanak Dev im Jahr 1469 n. Chr.

20.03. Neujahr der Baha'i 173.

21.03. Welttag gegen Rassismus

21.03. Nouruz. Alt-Iranisches Neujahrs- und Frühlingsfest 1393.

24.03. Geburtstag der Theologin Dr. Hanna Jursch (+13.06.1972), der ersten Frau auf einem theologischen Lehrstuhl. Nach ihr ist der Hanna-Jursch-Preis benannt, der 2001 erstmal verliehen wurde. Dieser einzige Preis der EKD, mit dem theologische Arbeiten ausgezeichnet werden, wird dieses Jahr zum 10. Mal vergeben zum Thema „Lebensformen und Beziehungsweisen“.